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Bonitätsanleihen

Bonitätsanleihen sind per Definition keine klassische Anleihen, sondern zugleich eine Mischung aus einer Anleihe und einer Wette auf die Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Schuldners, auf das sich das Papier bezieht. Dieser Referenzschuldner ist in der Regel ein Unternehmen. Solange alles gut geht, läuft alles weitgehend wie bei einer klassischen Anleihe.

Während einer kurzen Laufzeit von meist nur wenigen Jahren gibt es festgelegte Zinsen, bei der Variante der Stufenverzinsung steigt der Zins jährlich an. Am Ende wird die Einlage ausgezahlt, doch alles hängt davon ab, dass zwischenzeitlich kein Kreditereignis eintritt.

Dazu gehören nicht nur eine Insolvenz, sondern auch nicht erfüllte Zahlungen oder Umschuldungen. Ist dies der Fall, bekommen Anleger keine Zinsen mehr und einen Barausgleich, der notfalls bei Null liegt.

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